Angebote zu "Grenzen" (7 Treffer)

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Bagger, T: Kartellrechtlichen Grenzen bei der V...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die kartellrechtlichen Grenzen bei der Vergabe von Bundesligaübertragungsrechten, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Bagger, Tim B., Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kartell // Kartellrecht // Medienrecht // Sport // Recht // Sportrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 311, Reihe: Schriften zum Sportrecht (Nr. 21), Gewicht: 473 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Feiler, T: Rechtliche Grundlagen u. Grenzen/Eig...
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Erscheinungsdatum: 14.07.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtliche Grundlagen und Grenzen der partiellen audiovisuellen Eigenvermarktung am Beispiel von Fußball-Pressekonferenzen via Web-TV, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Feiler, Thomas, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bestimmung // Selbstbestimmung // Sport // Recht // Hochschulrecht // Schulrecht // Schulgesetz // Internationales Recht: Sport // Sportrecht // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 329, Reihe: Schriften zum Sportrecht (Nr. 25), Gewicht: 508 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Brinkmann, Andreas: Öffentlich-rechtliche Gesta...
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Erscheinungsdatum: 21.11.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Öffentlich-rechtliche Gestaltung im Sportgerichtsverfahren?, Titelzusatz: Möglichkeiten und Grenzen einer Ausgestaltung in Deutschland auf rechtsvergleichender Basis, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Brinkmann, Andreas, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medienrecht // Sport // Recht // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 232, Reihe: Schriften zum Sportrecht (Nr. 5), Gewicht: 362 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Europäisches und Internationales Zivilprozessre...
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Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren Patentstrategien für globale Märkte entwickelt und nicht nur auf europäischen, sondern auch auf außereuropäischen Märkten Schutzrechte erlangt. Die Inhaberschaft alleine ist aber nicht ausreichend. Die Rechte müssen auch unabhängig von nationalen Grenzen durchgesetzt werden. Das internationale Zivilprozessrecht kann die Durchsetzbarkeit von Patentrechten gewährleisten. Aktuell sind sowohl das internationale Patentrecht (Stichwort TRIPS, Weltpatent, Europäisches Gemeinschaftspatent) als auch das internationale Prozessrecht (Stichwort Europäisches Zivilprozessrecht, gescheiterte Bemühungen um ein weltweites Zuständigkeits-, Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen) in einer dynamischen Entwicklung begriffen, den Anforderungen globaler Wirtschaftstätigkeit zu entsprechen. Beide Entwicklungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Verzahnung beider Entwicklungslinien ist daher besonders schwierig - aber auch reizvoll. Sie stellt die rechtsberatenden Berufe vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Das Buch bietet erstmals eine Gesamtdarstellung aller Fragen des europäischen und internationalen Zivilprozessrechts speziell in Patentsachen. Es ermöglicht dem Leser, sich unmittelbar mit den direkt für ihn relevanten Problemen aus internationalem Prozessrecht und Patentrecht zu befassen. Dabei werden insbesondere die zahlreichen Besonderheiten der Anwendung der Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsverordnung (EuGVO) auf Patentstreitigkeiten dargestellt.Das Europäische und Internationale Prozessrecht in Patentsachen hat sich in den letzten Jahren zu einer der dynamischsten Materien in Europa entwickelt. Diese wurde in den letzten Jahren vor allem durch die Rechtsprechung des EuGH geprägt. Der EuGH behindert massiv die effektive internationale Durchsetzung von Patenten. Damit ist deutlich, dass die derzeitige prozessuale Grundlage der Streitentscheidung in einem gemeinsamen Rechtsraum Europa für das Patenrecht unzureichend ist. Gleichzeitig sind die Bemühungen um die Schaffung eines europäischen Gemeinschaftspatents mit einem eigenen europäischen Gerichtssystem nicht erfolgreich gewesen. Für das Europäische Patent wird das EPLA dagegen eine eigenständige Lösung bieten.Die Neuauflage erörtert aktuell diese parallelen Entwicklungen, stellt dabei zusätzlich deren Grundlagen dar und ist damit sowohl für den Kenner als auch den Neueinsteiger eine wertvolle Hilfe, sich mit der Querschnittsmaterie aus Patentrecht und Internationalem Zivilprozessrecht auseinanderzusetzen.Aus den Besprechungen:"Ein Standardwerk etabliert sich. Von seiner Sorgfalt un Qualität braucht man niemanden mehr zu überzeugen. Beide sprechen für sich. Vier Jahre sind ein guter Rhythmus für eine Neuauflage. Möge das Besprechungswerk noch viele zukünftige Auflagen erleben!"Prof. Dr. Peter Mankows ki, Universität Hamburg, in: MarkenR 4/09Der Autor:Univ.-Prof. Dr. Jens Adolphsen ist Professor für Bürgerliches Recht, nationales und internationales Zivilverfahrensrecht und Sportrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Europäisches und Internationales Zivilprozessre...
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Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren Patentstrategien für globale Märkte entwickelt und nicht nur auf europäischen, sondern auch auf außereuropäischen Märkten Schutzrechte erlangt. Die Inhaberschaft alleine ist aber nicht ausreichend. Die Rechte müssen auch unabhängig von nationalen Grenzen durchgesetzt werden. Das internationale Zivilprozessrecht kann die Durchsetzbarkeit von Patentrechten gewährleisten. Aktuell sind sowohl das internationale Patentrecht (Stichwort TRIPS, Weltpatent, Europäisches Gemeinschaftspatent) als auch das internationale Prozessrecht (Stichwort Europäisches Zivilprozessrecht, gescheiterte Bemühungen um ein weltweites Zuständigkeits-, Anerkennungs- und Vollstreckungsübereinkommen) in einer dynamischen Entwicklung begriffen, den Anforderungen globaler Wirtschaftstätigkeit zu entsprechen. Beide Entwicklungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Verzahnung beider Entwicklungslinien ist daher besonders schwierig - aber auch reizvoll. Sie stellt die rechtsberatenden Berufe vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Das Buch bietet erstmals eine Gesamtdarstellung aller Fragen des europäischen und internationalen Zivilprozessrechts speziell in Patentsachen. Es ermöglicht dem Leser, sich unmittelbar mit den direkt für ihn relevanten Problemen aus internationalem Prozessrecht und Patentrecht zu befassen. Dabei werden insbesondere die zahlreichen Besonderheiten der Anwendung der Europäischen Gerichtsstands- und Vollstreckungsverordnung (EuGVO) auf Patentstreitigkeiten dargestellt.Das Europäische und Internationale Prozessrecht in Patentsachen hat sich in den letzten Jahren zu einer der dynamischsten Materien in Europa entwickelt. Diese wurde in den letzten Jahren vor allem durch die Rechtsprechung des EuGH geprägt. Der EuGH behindert massiv die effektive internationale Durchsetzung von Patenten. Damit ist deutlich, dass die derzeitige prozessuale Grundlage der Streitentscheidung in einem gemeinsamen Rechtsraum Europa für das Patenrecht unzureichend ist. Gleichzeitig sind die Bemühungen um die Schaffung eines europäischen Gemeinschaftspatents mit einem eigenen europäischen Gerichtssystem nicht erfolgreich gewesen. Für das Europäische Patent wird das EPLA dagegen eine eigenständige Lösung bieten.Die Neuauflage erörtert aktuell diese parallelen Entwicklungen, stellt dabei zusätzlich deren Grundlagen dar und ist damit sowohl für den Kenner als auch den Neueinsteiger eine wertvolle Hilfe, sich mit der Querschnittsmaterie aus Patentrecht und Internationalem Zivilprozessrecht auseinanderzusetzen.Aus den Besprechungen:"Ein Standardwerk etabliert sich. Von seiner Sorgfalt un Qualität braucht man niemanden mehr zu überzeugen. Beide sprechen für sich. Vier Jahre sind ein guter Rhythmus für eine Neuauflage. Möge das Besprechungswerk noch viele zukünftige Auflagen erleben!"Prof. Dr. Peter Mankows ki, Universität Hamburg, in: MarkenR 4/09Der Autor:Univ.-Prof. Dr. Jens Adolphsen ist Professor für Bürgerliches Recht, nationales und internationales Zivilverfahrensrecht und Sportrecht an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Die Überprüfbarkeit sportverbandsrechtlicher En...
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Die Professionalisierung und Kommerzialisierung des Leistungssports wachsen seit Jahren unübersehbar. Dies bringt ein erhöhtes Konfliktpotential mit sich und läßt das Sportrecht zunehmend ins Blickfeld der Juristen rücken. Fand die Konfliktlösung im organisierten Sport jahrzehntelang ausschließlich in den Grenzen der Selbstregulierungsmechanismen der Sportverbände statt, kommt es bei der Entscheidung von Streitfällen im wachsenden Maße zum Rückgriff auf die staatliche Gerichtsbarkeit. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Zentralvermarktung von Europapokalspielen durch den DFB, das "Bosman-Urteil" des EuGH sowie die "Krabbe-Verfahren" bieten hierfür deutliche Belege. Inwieweit staatliche Gerichte eine Überprüfung verbandsintern gefaßter Entscheidungen und verbandsrechtlich vorgegebener Normen vornehmen können und wo wegen der verfassungsrechtlichen Grundlagen des organisierten Sports der judikativen Kontrolle Grenzen gesetzt sind, ist Anlaß für eine lebhafte Diskussion in der Rechtswissenschaft. Hierzu soll diese Arbeit einen Beitrag leisten.Ein Vergleich der deutschen Rechtslage mit der in den Vereinigten Staaten bietet sich an, denn nicht nur mit Blick auf die Kommerzialisierung sportlicher Aktivitäten, sondern auch bezüglich der Organisationsstrukturen des Sports existieren in den Vereinigten Staaten Vorgaben, die in Deutschland bislang allenfalls ansatzweise aktualisiert worden sind.Inhaltlich stellt die Bearbeitung einen Streifzug durch die wesentlichen verfassungs-, verbands-, wettbewerbs- sowie zivilprozeßrechtlichen Fragestellungen des deutschen und des amerikanischen Rechts dar. Im deutschen Teil der Arbeit liegt ein Schwerpunkt darauf, die vordergründig im einfachgesetzlichen Vereinsrecht wurzelnde Thematik auf ihre eigentliche, im Verfassungsrecht liegende Basis zurückzuführen. Im zweiten Teil der Arbeit werden u. a. die Strukturen des amerikanischen Sports, die Organisation der Profi-Ligen Amerikas, die Stellung des "Commissioner" und die E

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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